Der Musiker                                                                                                                                                                                                         

Mit bürgerlichem Namen: Mirko Jarc ist im unteren Toggenburg zwischen Bäumen und Wiesen aufgewachsen. Er hatte schon als Kind viel für Musik, Tanzen und Kultur übrig. Auch drei Jahre Klavierunterricht konnten seine Freude an der Musik nicht schmälern. Mit sechzehn tratt er einer A-Capella Gruppe bei und machte erste Erfahrungen bei einem CD Recording. Mit siebzehn war er Teil einer ersten "Band", welche aber nie auftrat. Mit achtzehn Jahren bekam er seine erste Gitarre geschenkt von einem argentinischen Austauschstudenten und gleichzeitig mit Abbruch des Gymnasiums und Beginn einer Fortstwartlehre fing das Texten und Gitarre "Schrummen" eine immer grössere Rolle an zu spielen, in dem emotionalen Auf und Ab des damals Achtzehnjährigen. In Ermatingen wurde Mirko Mitglied bei einer bereits bestehenden Band, bei welcher er als Sänger auch einige Male auftreten durfte. Später gründete er die Band Soundaround mit, aus welcher dann Gypsymother wurde...... https://www.youtube.com/watch?v=hMOkRjIInB8

Nach der Auflösung von Gypsymoter spielten Mirko Jarc (Gitarre und Vocals) und Till Schacher (Violine und Vocals) kleinere Konzerte, bis sie den Kontrabassisten und Lebemensch Bruno Dreher überreden konnten, mit ihnen ein Projekt zu starten.https://www.youtube.com/watch?v=fFQzrmLSpTE

Dies war der Anfang von Freequencies Collective, einer handvoll kreativer Seelen, die sich auf mehren Ebenen gut verstehen und ihre Konklusion gerne über ihre Stimmen und Instrumente ausdrücken.

https://www.youtube.com/watch?v=pws6HVJarvg

     

 Der Gärtner

 

Schon als Kind war Mirko fasziniert von der Natur und der Kontakt zur Erde war und ist ihm sehr wichtig. Im Kindergartenalter durfte er sein erstes Karottenbeet anlegen. Durch ständiges Mithelfen im hauseigenen Gemüsegarten, so wie auch Holz schlagen im Wald entwickelte er früh ein Gespür für eine kultivierte Natürlichkeit in einem ganzheitlichen Sinn. Noch heute geniesst er täglichen Aufenthalt im Freien und am liebsten im Grünen. 

Als gelerernter Fortswart war er dann über einige Jahre im Gartenbau tätig und wechselte dann zur Landwirtschaft. Über den Zivildienst gelangte der ehemalige Gebirgsinfanterist zum ersten Mal auf den Ekkharthof in Lengwil wo er über einen Zeitraum von fast fünf Jahren immer wieder in der Gärtnerei tätig war und so einen Einblick in die Demeterproduktion im Bereich Gemüse und Kräüteranbau gewinnen und sein Wissen über Pflanzen erweitern und vertiefen konnte. Nebenbei lernte er noch Arbeitsagoge in der Academia Euregio. 

Im Herbst 2016 durfte Mirko für einige Zeit die Leitung der Gärtnerei Auboden von der Wirkstatt Auboden übernehmen und sich mit einem kleinen Team zusammen im Permakultur Bereich verwirklichen.   http://www.wirkstatt-auboden.ch

Auch der eigene Garten im Toggenburg wird gepflegt und bietet, nebst Salat und Kartoffeln, ein Ort des Rückzugs, der Erholung und Inspiration.  In Slovenien, bei seinem Vater hat es ebenfalls viel Platz und Potential für herkömmliches und experimentelles Gärtnern.

 

 

Hügelbeet in Slovenien

 

 Gemüsegarten der Wirkstatt Auboden

 

 Powerfood aus dem eigenen Garten

  

 Shii-Take Pilze auf Erlenholz: Waldgarten in Hoffeld 

 Der Lifecoach

Immer auf der Suche. Das war die Devise des 1981 geborenen Lebenskünstlers. Die Suche nach der Antwort auf die Frage: Was ist der Sinn des Lebens, führte Miracle bis heute auf alle Kontinente ausser Australien. Sich selber zu beherrschen, seine Gefühle ganz zu leben, ganz sich selber zu sein und trotzdem oder gerade deshalb als ein Teil der Gesellschaft zu gelten, lernte der junge Mann auf verschiedenste Weisen: Sei es beim Schamanen, Psychologen, bei der Pendlerin, auf der Baustelle, im Wald und im Garten, mit Tieren, in der Landwirtschaft, durch Meditation, Tanz und immer im Austausch mit Freunden und Familie, darf er heute von sich behaupten, einem ganzheitlichen Leben zu fröhnen. Als Kind lernte er Judo, was übersetzt, der sanfte Weg, bedeutet. Heute praktiziert er seit mehreren Jahren Chi Gong und Tai Chi und eines seiner liebsten Hobbies ist das Wellenreiten, was inneres und Äusseres Gleichgewicht erfordert und fördert. 

Ausschlagebend für Ihn, den Weg nach Innen immer weiter zu verfolgen war ein Unfall mit 19 Jahren, bei welchem Mirko sich die Wirbelsäüle verstauchte. Die Suche nach Selbstheilung und ebendiese im Alltag zu zelebrieren und zu integrieren hat aus seiner SIcht viel mit Bewusstsein, Achtsamkeit, Mitgefühl, Disziplin und Haltung zu tun. 

2013 schloss Miracle eine Zweitausbildung als systemischer Arbeitsagoge bei der ACADEMIA Euregio Bodensee ab. Er hatte davor fast fünf Jahre am Ekkharthof Lengwil  (antroposophische Institution für Menschen mit Behinderung) gearbeitet und mitgewirkt. Der Ekkharthof finanzierte ihm die Ausbildung und der junge Mann durfte viel über zwischenmenschliche Angelegenheiten und menschliche Bedürfnisse lernen und verinnerlichen.

2016 absolvierte Miracle das Basismodul: Die Kraft des Unterbewusstseinns, am Institut für Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung der Firma bringiton, die von Sandra Neff und Sabina Gränicher ins Leben gerufen wurde. Dieses emotionale Coaching kann dabei helfen, volle Verantwortung über das eigene Leben und die eigenen Gefühle zu übernehmen.